Abrahams Leben ist geprägt von der Aufforderung, aus der Heimat fortzuziehen in ein ihm unbekanntes Land.
Er verlässt Elternhaus und Freunde. Er zieht in ein fremdes Land – aber er zieht mit Gott.

 

So machten sich am Sonntag, dem 28. Juli 2013, auch viele Zappelphilippkinder mit ihren Geschwistern, Eltern und Großeltern auf, ihre gewohnte (Gottesdienst-)Stätte, die Christuskirche, zu verlassen.

Man traf sich am Reichelshof, um dort die Geschichte von Abraham und seiner Frau Sara „zu erleben“. Ein Gottesdienst mit viel Bewegung: wie einst Abraham zog man umher.

An verschiedenen Stationen wurde gesungen, gebetet – und eben die Geschichte von Abraham und Sara erzählt.

Unterwegs traf man auch viele „Tier-Kinder“, die von Pfarrer Martin Schewe gesegnet wurden, wie z.B. das kleine Pony Neytiri oder das Steinadlerweibchen Diana.

Auch durfte der Name eines jungen Kamels ausgesucht werden. Man einigte sich auf „Dzengis“. Dieser Name kommt aus dem Mongolischen und bedeutet:

„Der König…“

Dies war der letzte Zappelphilipp-Gottesdienst mit Pfarrer Martin Schewe.

Vielen Dank ihm, aber auch den Teams vom Gottesdienst und von der Umweltstation Reichelshof.

An diesen beeindruckenden Gottesdienst werden sich die Zappelphilipp-Kinder wohl noch lange erinnern!

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